Gesund schwitzen: Wie gesund sind Sauna und Dampfbad wirklich?

Stefan Mann

Veröffentlicht 09. November 2026

Wenn es draußen ungemütlich wird, gibt es kaum etwas Schöneres als einen Besuch in der Sauna. Die Wärme auf der Haut spüren, bei einem Aufguss ordentlich ins Schwitzen kommen und anschließend die Füße hochlegen. Doch Saunieren fühlt sich nicht nur gut an. Regelmäßige Saunabesuche können auch positive Auswirkungen auf unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden haben.

Als Bademeister in den Spreewelten Lübbenau bin ich regelmäßig in unserer Saunawelt im Einsatz. Dabei erlebe ich, wie unterschiedlich unsere Gäste saunieren. Die einen lieben intensive Aufgüsse und hohe Temperaturen, andere bevorzugen die sanfte Wärme einer Biosauna oder das feuchtwarme Klima im Dampfbad.

Eine Frage taucht dabei immer wieder auf: Wie gesund ist Saunieren eigentlich? Und was passiert in unserem Körper, wenn wir ins Schwitzen kommen?

Genau das möchte ich euch erklären. Außerdem verrate ich euch, worauf ihr beim Saunieren achten solltet und warum ein entspannter Saunatag nicht unbedingt aus möglichst vielen Aufgüssen bestehen muss.

Was passiert beim Saunieren im Körper? Die wohltuende Wärme regt die Durchblutung an, bringt den Kreislauf in Schwung und sorgt für ordentliches Schwitzen – wie hier in unserer "Backstube".

Was passiert beim Saunieren eigentlich im Körper?

Sobald wir eine Sauna betreten, reagiert unser Körper auf die hohen Temperaturen. Die Blutgefäße in der Haut erweitern sich, die Durchblutung nimmt zu und unser Herz schlägt etwas schneller. Gleichzeitig versucht der Körper, seine Temperatur zu regulieren. Wir beginnen zu schwitzen.

Das ist eine ganz natürliche Reaktion. Durch die Verdunstung des Schweißes auf unserer Haut kann der Körper Wärme abgeben. In der Sauna funktioniert diese Abkühlung allerdings nur eingeschränkt, weil die Umgebungstemperatur sehr hoch ist.

Besonders deutlich wird das bei einem Aufguss. Sobald Wasser auf die heißen Saunasteine trifft, steigt die Luftfeuchtigkeit kurzfristig an. Die Wärme fühlt sich dadurch intensiver an, obwohl sich die Raumtemperatur kaum verändert.

Was viele unterschätzen: Ein Saunagang bedeutet für unseren Kreislauf durchaus Arbeit. Wer gesund ist und die Hitze gut verträgt, kann diese Belastung in der Regel gut bewältigen. Trotzdem gilt: Achtet auf die Signale eures Körpers und übertreibt es nicht.

5 Vorteile der Sauna für Gesundheit und Wohlbefinden

1. Saunieren bringt den Kreislauf in Schwung

Durch die Wärme erweitern sich die Blutgefäße in der Haut. Die Durchblutung steigt und das Herz beginnt schneller zu schlagen.

Wie sich regelmäßiges Saunieren langfristig auf die Gesundheit auswirken könnte, haben Forschende in Finnland untersucht. In einer 2015 veröffentlichten Langzeitstudie mit 2.315 Männern zeigte sich, dass häufigere Saunabesuche mit einem geringeren Risiko für tödliche Herz-Kreislauf-Erkrankungen verbunden waren.

Das klingt vielversprechend, bedeutet aber nicht, dass Saunieren allein vor solchen Erkrankungen schützt. Die Studie zeigt einen Zusammenhang, keinen eindeutigen Ursache-Wirkungs-Nachweis. Auch andere Lebensgewohnheiten können eine Rolle spielen.

Die Ergebnisse liefern dennoch interessante Hinweise darauf, dass regelmäßiges Saunieren einen positiven Beitrag zur Herz-Kreislauf-Gesundheit leisten könnte.

2. Die Sauna hilft beim Stressabbau

Im Alltag bleibt für richtige Erholung oft wenig Zeit. Termine, Arbeit, Familie – irgendetwas steht eigentlich immer an.

In der Sauna sieht das anders aus. Hier gibt es keine Handys, keine E-Mails und im besten Fall auch keinen Blick auf die Uhr.

Bei uns in der Saunawelt beobachte ich immer wieder, wie Gäste ganz bewusst kommen, um sich eine Pause zu gönnen. Manche genießen die Ruhe, andere freuen sich besonders auf einen unserer Aufgüsse.

Die Wärme kann dabei helfen, körperliche Anspannung zu lösen. Zusammen mit den anschließenden Ruhephasen entsteht eine Auszeit, die viele Menschen als ausgesprochen erholsam empfinden.

Mein Tipp: Plant zwischen den Saunagängen genügend Zeit zum Ausruhen ein. Es muss nicht immer gleich der nächste Aufguss sein. Manchmal ist eine halbe Stunde Ruhe genau das Richtige.

3. Kann Saunieren das Immunsystem stärken?

Gerade im Herbst und Winter fragen mich Gäste immer wieder, ob sie durch regelmäßige Saunabesuche seltener erkältet sind.

Ganz so einfach lässt sich das leider nicht beantworten.

Einige wissenschaftliche Untersuchungen deuten darauf hin, dass regelmäßiges Saunieren mit einer geringeren Häufigkeit bestimmter Atemwegserkrankungen zusammenhängen könnte. Ob die Sauna tatsächlich das Immunsystem stärkt und zuverlässig vor Erkältungen schützt, ist bisher aber nicht ausreichend belegt.

Was ich euch auf jeden Fall mitgeben möchte: Wenn ihr bereits krank seid, gehört ihr nicht in die Sauna. Besonders bei Fieber, einem akuten Infekt oder deutlichem Krankheitsgefühl solltet ihr eurem Körper lieber Ruhe gönnen.

4. Saunieren kann die Schlafqualität verbessern

Kennt ihr das? Nach einem ausgiebigen Saunatag fühlt man sich angenehm müde und freut sich eigentlich nur noch auf das eigene Bett.

Das geht vielen unserer Gäste so.

Die Wärme, das anschließende Abkühlen und vor allem die Ruhe können dazu beitragen, dass wir uns entspannter fühlen. Erste Untersuchungen und Befragungen deuten darauf hin, dass Saunieren auch die Schlafqualität positiv beeinflussen könnte.

Ein garantiertes Mittel gegen Schlafprobleme ist es natürlich nicht. Wer aber abends schwer abschalten kann, empfindet einen ruhigen Saunabesuch möglicherweise als wohltuend.

5. Wärme tut verspannten Muskeln gut

Nach einem langen Arbeitstag oder einer ausgedehnten Wanderung durch den Spreewald können sich die Muskeln schon einmal ziemlich müde anfühlen.

Da kommt die Wärme der Sauna gerade recht.

Viele Menschen empfinden sie als angenehm bei muskulären Verspannungen. Die Wärme kann dazu beitragen, dass sich die Muskulatur lockerer anfühlt und wir insgesamt besser entspannen.

Bei akuten Verletzungen oder Entzündungen ist Wärme allerdings nicht immer die richtige Wahl. Im Zweifel solltet ihr vorher ärztlichen Rat einholen.

Sauna oder Dampfbad – was ist gesünder?

Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten. Beide Wärmeformen haben ihre Vorzüge. Welche besser zu euch passt, hängt vor allem davon ab, welche Temperaturen ihr mögt und wie euer Körper darauf reagiert.

Der größte Unterschied liegt in der Temperatur und Luftfeuchtigkeit.

 Klassische SaunaDampfbad
Temperatur Etwa 70 bis 100 °C Etwa 40 bis 50 °C
Luftfeuchtigkeit Überwiegend trockene Luft Sehr hohe Luftfeuchtigkeit
Hitzeempfinden Intensive Hitze Feuchtwarme Atmosphäre
Charakter Häufig mit Aufgüssen Typischerweise mit Wasserdampf
Ideal für ... Für Liebhaber hoher Temperaturen Für alle, die mildere Temperaturen bevorzugen
Ein klassischer Teil der Sauna, der nicht unterschiedlicher sein kann: Der Sauna-Aufguss.

Welche Vorteile hat ein Dampfbad?

Wohltuende Wärme trifft Spreewälder Charme: In der Spreewälder Waschküche der Spreewelten Lübbenau könnt ihr die feuchtwarme Atmosphäre genießen und den Alltag für einen Moment hinter euch lassen.

Im Dampfbad sind die Temperaturen deutlich niedriger als in der klassischen Sauna. Dafür ist die Luftfeuchtigkeit wesentlich höher.

Das merkt man sofort. Die warme, feuchte Luft legt sich auf die Haut und die Wärme fühlt sich ganz anders an als in einer trockenen Sauna.

Viele Gäste empfinden ein Dampfbad als angenehm für die Atemwege. Die feuchte Luft kann trockene Schleimhäute vorübergehend befeuchten. Auch die Haut fühlt sich nach einem Dampfbad häufig weich an.

Dass ein Dampfbad Hautprobleme dauerhaft verbessert oder Atemwegserkrankungen behandelt, ist allerdings nicht ausreichend wissenschaftlich nachgewiesen.

Übrigens: Auch wenn die Temperaturen im Dampfbad niedriger sind, bedeutet das nicht automatisch, dass es für jeden Kreislauf schonender ist. Durch die hohe Luftfeuchtigkeit kann der Körper Schweiß schlechter verdunsten lassen.

Meine Empfehlung: Probiert ruhig verschiedene Wärmeformen aus. Ihr müsst nicht gleich in die heißeste Sauna gehen. Gerade wer noch wenig Saunaerfahrung hat, kann sich zunächst an mildere Temperaturen herantasten.

Richtig saunieren: 7 Tipps vom Bademeister

Beim Saunieren kann man eigentlich nicht viel falsch machen, solange man ein paar grundlegende Regeln beachtet und auf seinen Körper hört.

Einige Dinge möchte ich euch trotzdem ans Herz legen.

  1. Nehmt euch Zeit für euren Saunabesuch.
    Saunieren und Zeitdruck passen nicht zusammen. Wer vor einem Aufguss zum nächsten hetzt, verpasst einen wichtigen Teil des Saunaerlebnisses: die Erholung dazwischen.

  2. Vorher duschen nicht vergessen.
    Vor dem ersten Saunagang solltet ihr euch gründlich abduschen und anschließend gut abtrocknen. Das gehört nicht nur zur Saunahygiene, sondern hilft auch dabei, schneller ins Schwitzen zu kommen.

  3. Achtet auf die richtige Dauer.
    Etwa 8 bis 15 Minuten gelten für viele gesunde Erwachsene als üblicher Orientierungswert. Wer noch keine Erfahrung hat, beginnt am besten mit kürzeren Saunagängen und setzt sich zunächst auf eine untere Bank.
    Wichtig ist, ihr müsst keine bestimmte Zeit durchhalten. Wenn es euch zu heiß wird oder ihr euch unwohl fühlt, verlasst die Sauna.

  4. Kühlt euch nach dem Saunagang ab.
    Nach der Hitze tut frische Luft besonders gut. Anschließend könnt ihr euren Körper mit lauwarmen Wasser ab.
    Beginnt dabei beispielsweise an den Beinen und Armen - also von Herzfern zu Herznah. Ein Sprung ins eiskalte Tauchbecken ist übrigens kein Muss. Besonders Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen sollten starke Kältereize vorher ärztlich abklären lassen.

  5. Vergesst die Ruhepausen nicht.
    Euer Körper braucht nach der Hitze Zeit, um sich wieder zu erholen. Macht es euch gemütlich und wartet, bis sich euer Kreislauf beruhigt hat.

  6. Trinkt ausreichend.
    Beim Schwitzen verliert der Körper Flüssigkeit. Achtet deshalb darauf, über den Tag verteilt genügend Wasser oder andere alkoholfreie Getärnke zu trinken.

  7. Hört auf euren Körper.
    Das ist für mich der wichtigste Punkt. Niemand muss beweisen, wie lange er hohe Temperaturen aushält. Wenn euch schwindelig oder übel wird, ihr Herzrasen bekommt oder euch einfach nicht wohlfühlt, verlasst die Sauna und holt euch gegebenenfalls Hilfe. Sauna soll guttun und kein Wettbewerb sein.

Drei Sauna-Mythen, die sich hartnäckig halten

Rund um das Thema Sauna gibt es einige Behauptungen, die mir immer wieder begegnen. Drei davon möchte ich kurz aufgreifen.

Kann man durch Saunieren abnehmen?
Nach einem Saunagang zeigt die Waage manchmal tatsächlich weniger an. Das liegt allerdings hauptsächlich daran, dass der Körper beim Schwitzen Flüssigkeit verliert. Sobald ihr wieder ausreichend trinkt, gleicht sich dieser Verlust aus. Wer dauerhaft Gewicht verlieren möchte, kommt um eine ausgewogene Ernährung und regelmäßige Bewegung nicht herum.

Entgiftet die Sauna den Körper? 
Immer wieder hört man, dass beim Saunieren Giftstoffe ausgeschwitzt werden. Tatsächlich besteht unser Schweiß überwiegend aus Wasser und Elektrolyten. Die wichtigsten Aufgaben bei der Entgiftung übernehmen Leber und Nieren. Schwitzen dient in erster Linie dazu, unsere Körpertemperatur zu regulieren.

Ist eine besonders heisse Sauna automatisch gesünder?
Nein. Höhere Temperaturen bedeuten nicht automatisch einen größeren gesundheitlichen Nutzen. Manche Menschen lieben die intensive Hitze einer klassischen Sauna, andere fühlen sich bei milderen Temperaturen deutlich wohler. Entscheidend ist, dass ihr die Wärme gut vertragt.

Häufig gestellte Fragen zu Sauna und Dampfbad

Ist Sauna gut für das Immunsystem?

Einige Studien deuten darauf hin, dass regelmäßiges Saunieren mit einem geringeren Risiko bestimmter Atemwegserkrankungen zusammenhängen könnte. Ein eindeutiger Nachweis, dass Saunabesuche das Immunsystem stärken oder Erkältungen verhindern, fehlt bisher.

Wie lange sollte man in der Sauna bleiben?

Für viele gesunde Erwachsene sind etwa 8 bis 15 Minuten ein üblicher Richtwert. Anfänger sollten zunächst kürzer saunieren. Bei Unwohlsein sollte der Saunagang sofort beendet werden.

Was ist besser: Sauna oder Dampfbad?

Das hängt von der persönlichen Vorliebe und Verträglichkeit ab. Die klassische Sauna bietet hohe Temperaturen bei überwiegend trockener Luft, während das Dampfbad mit niedrigeren Temperaturen und hoher Luftfeuchtigkeit arbeitet.

Ist tägliches Saunieren gesund?

Für gesunde, erfahrene Saunagänger kann tägliches Saunieren gut verträglich sein. Notwendig ist es jedoch nicht. Entscheidend sind die individuelle Belastbarkeit und ausreichende Erholung.

Darf man mit einer Erkältung in die Sauna?

Bei Fieber, akuten Infekten oder deutlichem Krankheitsgefühl sollte auf Saunabesuche verzichtet werden. Die Hitze kann den Kreislauf zusätzlich belasten.

Ist Sauna nach dem Sport sinnvoll?

Ein Saunabesuch kann nach dem Sport zur Entspannung beitragen. Allerdings sollte sich der Kreislauf vorher beruhigt haben und der Flüssigkeitsverlust ausgeglichen werden. Direkt nach sehr intensiver Belastung ist zusätzliche Hitze nicht immer sinnvoll.

Entspannung: Ein wichtiger und unverzichtbarer Teil eines jeden Saunabesuchs.

Gesund schwitzen in den Spreewelten Lübbenau

Genug über die Theorie gesprochen. Am schönsten ist es doch, die wohltuende Wärme selbst zu erleben.

In unserer Spreewelten Saunawelt in Lübbenau erwarten euch 14 liebevoll gestaltete Themensaunen, die für reichlich Abwechslung beim Schwitzen sorgen. Ob bei hohen Temperaturen in der Spreewaldsauna, einem aromatischen Aufguss oder in der sanfteren Wärme unserer Biosauna – hier findet jeder seinen persönlichen Lieblingsplatz.

Und wir haben noch einiges vor! Im Januar 2027 wird unsere 15. Themensauna feierlich eröffnet: die Mertens Mühle. Sie ist mit Abstand die größte Sauna in unserem Schwitzensemble und künftig die Heimat für erstklassige Showaufgüsse. Für uns als Saunateam ist das natürlich besonders spannend. Denn hier haben wir noch einmal ganz neue Möglichkeiten bekommen, unsere Gäste mit aufwendig inszenierten Aufgüssen und anderen Sauna-Ritualen zu begeistern. Ich als Saunameister bin schon voller Vorfreude, unsere Showaufgüsse auf ein neues Level zu bringen.

Was ich an unserer Saunawelt besonders mag? Dass die Gäste ganz unterschiedlich an ihren Saunatag herangehen. Die einen haben ihre festen Rituale und wissen genau, welchen Aufguss sie auf keinen Fall verpassen möchten. Andere lassen sich einfach treiben und entscheiden spontan, worauf sie gerade Lust haben. Beides ist genau richtig.

Zwischen den Saunagängen könnt ihr euch ausruhen, frische Luft schnappen und euch ganz auf eure Erholung konzentrieren.

Wer sich noch etwas mehr verwöhnen lassen möchte, kann den Saunatag mit einer wohltuenden Massage oder einer Anwendung aus unserem Wellnessangebot verbinden. Und wenn aus einem Saunatag gleich ein kleines Wellnesswochenende im Spreewald werden soll, bietet sich ein Aufenthalt in unserem Spreewelten Hotel an.

Mehr zur Spreewelten Saunawelt erfahren

Zusammenfassung

Ist Sauna gesund? Für viele Menschen lautet die Antwort: Ja, regelmäßiges und richtiges Saunieren kann eine gute Ergänzung zu einem gesunden Lebensstil sein.

Die Wärme regt die Durchblutung der Haut an, kann zur Entspannung beitragen und tut vielen Menschen einfach gut. Auch mögliche langfristige gesundheitliche Vorteile werden wissenschaftlich untersucht.

Was ich euch aus meinem Arbeitsalltag vor allem mitgeben möchte: Macht euch beim Saunieren keinen Stress. Es kommt nicht darauf an, möglichst lange in der Hitze zu bleiben oder jeden Aufguss mitzunehmen.

Manchmal reicht es schon, sich bewusst Zeit für sich selbst zu nehmen.

Und vielleicht sehen wir uns ja schon bald bei einem Aufguss in unserer Spreewelten Saunawelt. Ich freue mich auf euch!

Stefan sorgt dafür, dass im Bade- und Saunabereich alles rund läuft – und vor allem sauber und sicher ist. Während die Gäste entspannen, hat er den Überblick und kümmert sich darum, dass im Hintergrund alles passt. Ob Fragen zum Saunieren oder zum Badebetrieb: Stefan weiß, wie’s geht. Im Blog gibt er Einblicke in seinen Alltag und zeigt, worauf es bei einem reibungslosen Ablauf wirklich ankommt.
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